Spektakulär, sportlich und schnell

FÖRCH-Partner waren erfolgreich

18.5.2009

Das war ein Sportwochenende der Superlative: Letztes Heimspiel von 1899 Hoffenheim und Saisonauftakt von Porsche Carrera Cup und SEAT Leon Supercopa im Rahmen der DTM – und FÖRCH fand sich als Sponsor mittendrin. Nur wenige Kilometer Luftlinie von den Rennfahrern getrennt, verabschiedeten sich am 16. Mai die Kicker des Aufsteigers mit einem richtig guten 2:2 gegen den Klassenprimus FC Bayern von den Fans. Michael Holböck, Geschäftsführer des renommierten Werkstattausrüsters FÖRCH war beeindruckt: „1899 präsentierte sich in der Form der Hinrunde, es war ein tolles Spiel.“ Schon vor der Winterpause gehörte das Match gegen den Rekordmeister zu den Saison-Highlights der Bundesliga.

Die Profis aus Hoffenheim waren am darauf folgenden Sonntag bei ihrem Besuch an der Rennstrecke beeindruckt von der Atmosphäre beim DTM-Auftakt auf dem Hockenreimring. Elitekicker wie Marvin Compper oder Sejad Salihović freuten sich besonders über das VIP-Fahrzeug, aus dem SEAT Leon Supercopa, mit dem die „schnelle Moderatorin“ Christina Surer über den Ring jagte: Das Auto war in den Vereinsfarben und mit Logos von 1899 Hoffenheim unterwegs – ein Dank an die zahlreichen Fans des Aufsteigers. Dazu Michael Holböck: „Eine tolle Aktion, die sich die Organisatoren des Supercopa einfallen ließen. So kamen zwei unserer sportlichen Partner zusammen.“ Beide Läufe des SEAT Leon Supercopa gewann übrigens Senior Thomas „Mister Markenpokal“ Marschall (45). „Alter schützt eben vor Top Speed nicht“, meint Michael Holböck. Der FÖRCH-Geschäftsführer war aber besonders von Rookie Christer Jöns angetan, der beim Supercopa-Debüt gleich zweimal Dritter wurde.

Auch die zweite Rennserie, die FÖRCH in dieser Saison unterstützt, startete spektakulär: Jan Seyffarth und Ex-DTM-Pilot Thomas Jäger lieferten sich im Porsche Carrera Cup bis zum Schluss ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende hatte Seyffahrth die Nase vorne und gewann den 999. Lauf des schnellsten Markenpokals. Der Pole Robert Lukas landete im FÖRCH-Porsche von Team Schnabl Engineering auf einem guten 9. Rang.

Der einzige Wermutstropfen des für FÖRCH erfolgreich verlaufenen Sportwochenendes kam aus dem Nachbarland Österreich: Dort ist man Partner des Traditionsvereins Rapid Wien, doch die Hütteldorfer unterlagen beim SV Ried sang- und klanglos 0:3. „Die Vizemeisterschaft ist Rapid aber trotzdem kaum noch zu nehmen“, kommentiert Michael Holböck das negative Ergebnis.